Hic et nunc

Hic et nunc

About me ...



Ich bin eine waschechte Einzelgängerin. Zwar genieße ich dann und wann die Gesellschaft enger Freunde aber Gefühle wie Langeweile und Einsamkeit sind mir fremd.
Ich mag es Nachts kreativ zu sein und liebe es Musik zu entdecken und zu genießen.
Und ich halte mich für einen Menschen der in paradoxen Welten zu Hause ist und in Extremen lebt was für meine Umwelt nicht immer leicht Nachvollziehbar ist.

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Kapitel IPosted by thenamelessone Fri, December 31, 2010 01:10:18


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Der Weg

Kapitel IPosted by thenamelessone Tue, March 31, 2009 02:48:02


Niemand kennt den Weg den du vor dir hast.
Noch nie ist jemand diesen Weg
gegangen und niemals wird ein anderer diesen Weg gehen, denn es ist deinWeg.
So gehe deinen Weg, gehe ihn auf deine
einmalige Art,
aber versuche nicht möglichst schnell am Ziel zu sein.
Denn es gibt kein Ziel.
Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel ist nur das Ende des Weges
und der Anfang eines neuen Weges.
Manche Begegnungen sind wieSchneeflocken,
sie berühren Dich sanft,
prickeln einwenig auf Deiner Haut
und werden mit einem kleinen
Schmunzeln zur Erinnerung.
Manche Begegnungen sind wie Regentropfen,
sie küssen Dir die Nasenspitze,
streicheln zart Deine Wangen und
nehmen Deine Tränen mit.
Manche Begegnungen sind wie
Sonnenschein, sie umarmen Dich liebevoll und
wärmend, öffnen Dir Arme und Herz und
schenken Deiner Seele Geborgenheit.
Und dann gibt es diese eine Begegnung,
für die es keine Worte gibt......
Es kommt ein Zeitpunkt in deinem
Leben an dem du realisierst wer dir
wichtig ist.
Berühre mich, aber halte mich nicht fest.
Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht
ein.
Rede mit mir, aber verbiete mir nicht den
Mund.
Sag mir Deine Wünsche, aber zwing mich zu
nichts.
Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die
Luft.
Lass mich freiwillig zu Dir kommen, denn
Gefühle wachsen nur in Freiheit.
Lass mich frei, damit ich frei und willig dir
alles geben kann.
Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns.
Durch eine kleine Geste kannst du
das Leben einer Person ändern.
Zum Guten oder zum Bösen.
Die Schöpfung setzt uns alle ins
Leben des anderen, um uns gegenseitig zu
beeinflussen, auf jede Art und Weise.
Sieh'das Gute im anderen.
Das Leben besteht nicht aus
Momenten, in denen du atmest,
sondern aus Momenten die dir den Atem rauben….
Lieben heißt: Aufeinander zugehen, soweit
wie möglich,einander Raum geben, soweit wie nötig.
Und Tag für Tag miteinander wachsen,
denn nur wenn wir zusammen wachsen,
können wir auch zusammen leben und
uns für immer lieben.
Leben heißt lieben, lieben heißt leiden…
wenn Du nicht leiden willst, dann liebe nicht.
Aber wenn Du nicht liebst, wofür lebst Du
dann?


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Mein erster Eintrag

Kapitel IPosted by thenamelessone Wed, February 25, 2009 12:59:38



Mein erster Eintrag in diesen Blog !
Ist schon irgendwie etwas Besonderes.
Darum möchte ich auch etwas Besonderes schreiben. Etwas das ich vor langer Zeit erhalten habe und immer noch faszinierend finde!

Hier die wichtigsten Stellen dieses Briefes :

"Bitte höre, was ich nicht sage... Las Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache. Denn ich trage tausend Masken - Masken, die ich fürchte abzulegen. Und keine davon bin ich.
So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde...
Darunter ist nichts entsprechendes. Darunter bin ich, wie ich wirklich bin : verwirrt, in Furcht und alleine! Aber ich verberge das... Ich habe Angst vor dem wissenden Blick, der mich erkennen würde. Dabei wäre gerade dieser Blick meine Rettung!Und ich weiß es. Wenn er verbunden wäre mit Angenommen werden, mit Liebe!

Dies ist das Einzige , was mir Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann; dass ich selbst etwas Wert bin.
Aber das sage ich dir nicht.Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor.
Ich habe Angst , dass dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.
Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen - und dein lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, dass ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert und das du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel : Eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Ich erzähle dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alldem, was wirklich ist, was in mir schreit ; Deshalb lass dich nicht täuschen von dem was ich aus Gewohnheit rede.Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören , was ich nicht sage.
Du musst deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint was ich mir wünsche. Nur du kannst diesen leeren, toten Glanz von meinen Augen nehmen. Nur Du kannst mich zum Leben rufen. Dein Gespür, den Mitgefühl und die Kraft deines Verstehen hauchen mir Leben ein.
Ich möchte das du das weißt! Ich möchte das du weißt wie wichtig du für mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst der ich wirklich bin... Du allein kannst mir die Maske abnehmen. Du allein kannst mich aus meiner Einsamkeit befreien..
Es wird nicht leicht für dich sein. Die lang andauernde Überzeugung Wertlos zu sein, schafft dicke Mauern.
Je näher du kommst desto blinder schlage ich zurück. Denn ich wehre mich gegen das wonach ich schreie! Aber man hat mir gesagt, Liebe sei stärker als jeder Schutzwall und darin liegt meine Hoffnung!
Bitte versuche meine Masken abzureißen, mit sichern aber zarten Händen.

Wer ich bin magst du dich fragen. Ich bin jemand, den du sehr gut kennst.
Denn ich bin in Jedermann, den du triffst! Jeder Mann und jede Frau die dir begegnen.

Ende

Dieser Text ist sicher schon 15 Jahre alt. Und immer wieder ergreifend











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